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on Minggu, 13 April 2014 by asd
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tober 2007 war eine Kopie im Neanderthal Museum in Mettmann zu betrachten. Vom 28. Oktober 2007 bis 17. Februar 2008 fand eine Ausstellung zur Himmelsscheibe in der Norishalle Nürnberg statt. Zu sehen war dabei eine Reproduktion der Sonnenscheibe in dem Zustand, wie sie von den Raubgräbern aufgespürt worden war. Vom 15. Juni bis 21. September 2008 fand eine Ausstellung zur Himmelsscheibe und zu Kult und Mythen der Bronzezeit an der Ostsee im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald statt. Vom 11. Februar bis zum 13. Juni 2010 gab es eine Ausstellung im Museum Viadrina in Frankfurt (Oder). Vom 20. November 2010 bis zum 10. April 2011 war die Wanderausstellung Ein Himmel auf Erden – Das Geheimnis der Himmelsscheibe von Nebra im Museum und Park Kalkriese zu sehen.
Forschungsprojekt Frühbronzezeit[Bearbeiten]

Ausgelöst durch den Fund der Himmelsscheibe hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft von 2004 bis 2010 eine Forschergruppe zur kulturgeschichtlichen Neubewertung der Frühbronzezeit Mitteldeutschlands gefördert (FOR 550: Der Aufbruch zu neuen Horizonten. Die Funde von Nebra, Sachsen-Anhalt, und ihre Bedeutung für die Bronzezeit Europas).
Sechs Jahre lang wurden 24 frühbronzezeitliche Bauten untersucht. Dazu gehört auch der Fundort der Himmelsscheibe auf dem Mittelberg. Weiter gehören dazu zwölf so genannte Kreisgrabenanlagen in Sachsen-Anhalt, unter anderem in Egeln, Belleben und Bad Dürrenberg (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg).
Zudem wurden zwölf Höhensiedlungen in Sachsen-Anhalt untersucht, zentrale befestigte Orte, die vor 4000 bis 3500 Jahren auf Anhöhen errichtet wurden (Universität Jena). Die politische, religiöse oder wirtschaftliche Bedeutung dieser Höhensiedlungen konnte noch nicht geklärt werden, ist aber der Gegenstand intensiver Forschung.
Weitere Schwerpunkte sind die Grundlagen der frühbronzezeitlichen Metallverarbeitung, die Herkunft der Rohstoffe und die damit verbundenen weiträumigen Kultur- und Handelsbeziehungen.[13]
Urheber- und Markenrecht[Bearbeiten]

In einem bislang – für archäologische Fundstücke vergleichbarer Bedeutung – einmaligen Vorgang gab es Zivilprozesse über die Verwertungsrechte der Himmelsscheibe von Nebra. Hierbei standen in zwei verschiedenen Verfahren Verlage dem

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s Besucherzentrum Arche Nebra eröffnet. In den vergangenen Jahren wurde die Him

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die am Gold anhaftenden Korrosionsspuren durch eine spezielle, chemisch wirksame Paste gelöst und konnten dann mit Wattestäbchen entfernt werden. Die Korrosionsspuren an der Bronzeplatte selbst wurden belassen.
Schließlich wurden der bei der Ausgrabung abgeschlagene, aber nicht verlorengegangene Stern wieder angebracht und das herausgerissene, stark verformte Stück des Vollmonds durch ein neu angefertigtes Goldblech gleicher Zusammensetzung ersetzt.
Ausstellungen[Bearbeiten]



Dauerhafter Ausstellungsort im Landesmuseum für Vorgeschichte (Halle)


Aussichtsturm an der Fundstelle auf dem Mittelberg


2007 wurde in der Nähe des Fundortes das Besucherzentrum Arche Nebra eröffnet.
In den vergangenen Jahren wurde die Himmelsscheibe an verschiedenen Orten ausgestellt: Sie war vom 15. Oktober 2004 bis zum 22. Mai 2005 in der Ausstellung Der geschmiedete Himmel mit rund 1.600 weiteren bronzezeitlichen Fundstücken aus 18 Ländern, darunter dem Sonnenwagen von Trundholm (aus dem Nationalmuseum Kopenhagen), im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle zu besichtigen. Im Gegenzug wurde die Ausstellung vom 1. Juli bis 22. Oktober 2005 auch in Kopenhagen gezeigt. Vom 9. November 2005 bis zum 5. Februar 2006 wurde die Himmelsscheibe von Nebra im Naturhistorischen Museum in Wien gezeigt, vom 10. März bis zum 16. Juli 2006 war sie in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim zu sehen. Nächste Station war das Historische Museum Basel, wo die Ausstellung Der geschmiedete Himmel – Religion und Astronomie vor 3600 Jahren vom 29. September 2006 bis zum 25. Februar 2007 zu sehen war.
Am 20. Juni 2007 wurde in der Nähe des Fundortes bei Nebra das multimediale Besucherzentrum Arche Nebra als Station der Tourismusroute „Himmelswege“ eröffnet. Die Himmelsscheibe von Nebra ist seit dem 23. Mai 2008 in der Dauerausstellung des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle (Saale) zu sehen.
Daneben gab es weitere Ausstellungen mit Nachbildungen der Himmelsscheibe: Vom 7. Juli bis zum 21. Ok

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Nachbildung der Scheibe im vermuteten Aussehen während ihrer Nutzung. Die grüne Malachit-Schicht bildete sich erst nach dem

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beschreibenden Schriftzügen (unter anderem „Himmelsscheibe von Nebra“) enthalten, beim Deutschen Patent- und Markenamt an. Nachdem das Land Sachsen-Anhalt danach ebenfalls eine Markenanmeldung der „Himmelsscheibe von Nebra“ vornimmt, wird es von der Privatperson unter Aufforderung, die Anmeldung zurückzunehmen, der Geltendmachung von Unterlassungs- und Androhung von Schadensersatzansprüchen, abgemahnt. Das Land klagt seinerseits auf Löschung der eingetragenen Marken.[12] Die Berufung beim OLG Naumburg wurde zurückgenommen. Das Land war durch § 12 Abs. 1 Denkmalschutzgesetz SA Eigentümer der Scheibe geworden; diesem stand damit auch das Recht nach § 71 UrhG, also ein nachgelassenes Werk erstmals zu veröffentlichen, zu. Dieses Recht ging dem Recht der Privatperson aus der eingetragenen Marke vor und begründete ein Recht zur Löschung der Marke zu Gunsten des Landes (§ 13 MarkenG).
Der Wert der Himmelsscheibe ist unschätzbar. Der Versicherungswert der Himmelsscheibe lag 2006 bei 100 Millionen Euro.
Restaurierung[Bearbeiten]



Nachbildung der Scheibe im vermuteten Aussehen während ihrer Nutzung. Die grüne Malachit-Schicht bildete sich erst nach dem Vergraben der Scheibe.
Durch die unsachgemäße Ausgrabung wurde die Himmelsscheibe teilweise beschädigt. Im oberen linken Bereich wurde eine Kerbe geschlagen, wodurch sich auch einer der Sterne ablöste, aus dem Vollmond wurde ein Teil des Goldes herausgerissen. Durch die lange Lagerung im Erdreich war die gesamte Scheibe stark korrodiert, auch auf den Goldblechen hafteten – vermutlich durch galvanische Effekte – Korrosionen, die sich mechanisch nicht gefahrlos entfernen ließen.
Der erste Hehler hatte bereits versucht, die Scheibe durch Einweichen in Seifenlauge und anschließenden Gebrauch von Zahnbürste und Stahlwolle zu reinigen, wodurch die Oberfläche der Goldapplikationen zerkratzt wurde.
Im ersten Schritt der Restaurierung im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle wurden die Erdanhaftungen – nachdem Teile als Proben zur weiteren Untersuchung gesichert worden waren – mit einer Ethanol-Wasser-Mischung eingeweicht und mit einem harten Nylonpinsel abgenommen.
Im zweiten Schritt wurden

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